

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dort hatte man das Schicksal mit einer frühen Roten Karte (4.) und einem Eigentor, welches in weiterer Folge das Spiel zu Gunsten der Düsseldorfer kippen ließ, regelrecht herausgefordert, wie auch Hanno Behrens eingestehen musste: , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Ganz anders ist die Situation derzeit bei den Wolfsburgern. Statt des anvisierten Kampfes um die Champions-League-Ränge stecken die „Wölfe“ mittendrin im Abstiegskampf.  <p> Die Mannschaft von Christian Streich hat bisher die siebtwenigsten Tore der Bundesliga erzielt (19 Tore) und traf in den letzten fünf Partien gerade mal fünf Mal — drei davon fielen alleine im Spiel gegen RB Leipzig.  <p>  Dort hatte man das Schicksal mit einer frühen Roten Karte (4.) und einem Eigentor, welches in weiterer Folge das Spiel zu Gunsten der Düsseldorfer kippen ließ, regelrecht herausgefordert, wie auch Hanno Behrens eingestehen musste: <p> Ein erneut hohes Debakel scheint gegen den SC Freiburg jedoch nur sehr unwahrscheinlich. <p>  Der Fortbestand der Serie über den 10. Spieltag hinaus würde neuen Rekord in der Liga bedeuten: denn bisher gelang es lediglich dem MSV Duisburg in der Saison 1993/94 die ersten 10 Spieltage als Aufsteiger ohne Niederlage zu überstehen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Ein Negativlauf von acht sieglosen Spielen hat zur Folge, dass sich zunehmend auch das gastgebende Freiburg mit dem Rücken zur Wand platziert; mit fünf am Stück kassierten Niederlagen gewann der Absturz insbesondere seit dem 27. Spieltag scheinbar unkontrollierbar an Fahrt.  <p> Der damit verbundene Sturz auf den siebten Rang würde dann auch tabellarisch deutlich machen, dass bis auf weiteres nicht mehr der Wiedereinzug in die Königsklasse zur Debatte steht — vielmehr wird mittlerweile selbst um die Qualifikation für die weniger schillernde Europa League gebangt.  <p>  In Sachen Lebendigkeit und Erfolg wird von den Gladbacher Fohlen derzeit ein komplett gegenteiliges Modell praktiziert; obendrein gibt Schubert seinen Spielern regelmäßig einen Matchplan an die Hand, der so ziemlich genau den Möglichkeiten seines Personals entspricht. <p> Aufgrund der jeweiligen Platzverweise ist es den Bullen möglich, auf die fehlende Aussagekraft dieser Niederlagen zu verweisen. Auch nach den jüngst absolvierten 210 Minuten scheint nicht restlos geklärt zu sein, dass der FC Bayern derzeit tatsächlich den besseren Fußball spielt. <p>  Vier Mal 0:0, zwei Mal 1:1, fünf Siege mit gerademal einem Tor Vorsprung sowie eine 0:1-Niederlage gegen Schalke — einzig gegen Bayern München erhielten die Breisgauer gleich vier Tore.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> In Mainz hat man sich daran gewöhnt, bei Heimspielen gegen Borussia Dortmund ehemalige Angestellte in der Coface Arena zu begrüßen: Nach Jürgen Klopp hatte der FSV schließlich auch den aktuellen BVB-Coach Thomas Tuchel für sein Engagement bei den Schwarz-Gelben fit gemacht.  <p> Während sich die Vereins-Bosse händeringend darum bemühen, gerade in stürmischer werdenden Zeiten die Krisenherde so konsequent wie möglich einzudämmen, beginnt somit nun ausgerechnet der wichtigste Angestellte damit, wild durch die Gegend quer zu schießen.  <p>  Während die TSG nämlich tatsächlich das Comeback geschafft hat und sich nun erstmals seit 14 Spieltagen wieder auf einem Europa League-Rang befindet, scheint RB Leipzig langsam aber doch den Anschluss zu den Champions League-Plätzen zu verlieren. <p>  Bruno Labbadia fand auch nach dem wichtigen Befreiungsschlag gegen Bremen warnende Worte. Der Klassenerhalt sei erst gesichert, wenn der Abstieg rechnerisch nicht mehr möglich ist. <p>  Mutet das offensive Puzzle der Mainzer — etwa aufgrund der anhaltenden Suche nach einem Malli-Nachfolger — somit notwendigerweise auch weiterhin unfertig an, darf sich der Dortmunder Gast am Sonntag gleich über zwei unvermutet eintrudelnde Verstärkungen freuen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dabei scheint der Vergleich am Niederrhein unter tabellarischen Gesichtspunkten prinzipiell für einen heißen Tanz prädestiniert zu sein: Unbelastet von jeglichen Abstiegssorgen, wird von beiden Klubs um die vielleicht schon letzte Chance auf die europäische Qualifikation gekämpft.  <p> RasenBallsport Leipzig will am Samstag (15:30 Uhr) nach der Länderspielpause mit neuem Elan starten. Schließlich lief es für die erfolgsverwöhnten Sachsen zuletzt alles andere als nach Wunsch. Da kommt ein Duell mit dem abgeschlagenen Tabellenletzten aus Darmstadt wohl zur rechten Zeit.   <p> Das erste dieser drei Spiele steigt am Samstag. Der Gegner ist mit dem HSV zwar kein leichter, allerdings auch kein unbezwingbarer. In der Hinrunde haben sich die Mainzer im Volksparkstadion mit 3:1 durchsetzen können. <p>  „Es hat gezeigt, dass sich die Mannschaft weiterentwickelt hat. Sie hat nicht aufgegeben, hat immer weiter gekämpft. Wir sind zufrieden mit dem Punkt, haben sieben Punkte in der englischen Woche geholt. DarÂ¸ber bin ich sehr froh“, freute sich der in Berlin geborene Kroate nach der Partie.  <p> So gewannen die Leverkusener beispielsweise vier ihrer letzten fünf Bundesliga-Partien gegen die Nullfünfer mit dem immer gleichen Ergebnis von 1:0, der vielmehr auf einen harten Arbeits- als auf einen Kantersieg schließen lässt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> In den letzten zehn Spielen musste sich der Sport-Club bloß zwei Mal geschlagen geben — gegen Hannover und Bayern — aber konnte nur ebenso wenige Siege einfahren.  <p> Eine gefährliche Situation, in der sich die Werkself derzeit befindet — und die auch der Schwächephase der vergangenen Wochen geschuldet ist.  <p>  Insofern droht es nun am Sonntag wieder deutlich unangenehmer zu werden: Die sich ankündigenden Rheinhessen dürften immerhin um einiges passiver zu erwarten sein. <p>  Dass der Sicherheitsabstand auf den Relegationsplatz weiterhin vier Zähler beträgt, sollte dem Vorjahresdritten zumindest vor dem Super-GAU bewahren; interne Berechnungen haben ergeben, dass es für den Klassenerhalt wohl nur noch einen Dreier braucht.  <p> – Herthas Niklas Stark sieht sein Team von den nachvollziehbaren Erwartungen der Ã–ffentlichkeit ungebührlich unter Druck gesetzt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
